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WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C

Scheibe SF-25C Falke · Maintenance Manual

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Overview

The document is a maintenance manual for the Scheibe SF-25C Falke motor glider. It provides detailed instructions for assembly, disassembly, and maintenance procedures to ensure the aircraft operates safely and efficiently.

  • The manual must always be carried on board the aircraft.
  • The maximum takeoff weight is 650 kg.
  • Proper cleaning and lubrication of connection parts are essential before assembly.
  • The assembly process should begin with the left wing.
  • The aircraft can be transported on a special trailer.
  • The manual includes specific instructions for both assembly and disassembly.
  • Safety precautions must be followed during maintenance tasks.
  • The aircraft should be well-ventilated when stored for long periods.

Document

Source

Originally published by alpenflug.de. Sprinkle hosts a reference copy with an added summary, specifications and searchable full text.

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Document details

Type
·
Maintenance Manual
Year
·
1997
File size
·
1.8 MB
Publisher
·
alpenflug.de
Language
·
de

Specifications & performance

Extracted from this document.

Specifications

Max takeoff weight kg
·
650
About this document
What is the WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C?

The WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C is a maintenance manual for the Scheibe SF-25C Falke, dated 1997.

Where does the WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C come from?

This copy of the WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C was originally published by alpenflug.de and is hosted on Sprinkle as a free, searchable reference copy.

What year was the WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C published?

The WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C — the Scheibe SF-25C Falke maintenance manual on file — is dated 1997.

Documentation completeness
1/7

Most owners only have the POH. Here's the essential set for the Scheibe SF-25C Falke.

  • Pilot's Operating Handbook / AFM
  • Checklist
  • Maintenance Manual
  • Parts Catalog (IPC)
  • Systems & Wiring
  • Service Bulletins on file
  • Type Certificate (TCDS)

More Scheibe SF-25C Falkemanuals & documents

In this document

Assembly Instructions

Detailed steps for assembling the SF-25C Falke, including cleaning and lubricating connection parts, and the order of assembly starting with the left wing.

Disassembly Instructions

Instructions for safely disassembling the aircraft, emphasizing the reverse order of assembly and the importance of securing components.

Transporting the Aircraft

Guidelines for transporting the motor glider on a trailer, including securing the cabin hood and ensuring no water enters during rain.

Safety Precautions

Warnings regarding the proper handling of the aircraft during maintenance and transport to avoid damage.

Maintenance Procedures

Routine maintenance tasks that must be performed to keep the aircraft in good working condition.

Wing Folding Mechanism

Instructions for folding and unfolding the wings, including the necessary steps and precautions.

Safety notes

  • Always set the parking brake before assembly or disassembly.
  • Ensure the aircraft is not tilted or misaligned during assembly.
  • Avoid lifting the aircraft by the wrong parts to prevent damage.
  • Check for water ingress during transport in rain.
  • Use proper supports when storing the wings to prevent warping.

Full document text

WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C (- (- SCHEIBE FLUGZEUGBAU GMBH D - 85221 Dachau, August - Ptallz - Str. 23 Tel.: (08'131) 7 2083und7 2084 Fax (08131) 73 69 85 WARTUNGSHANDBUCH für den Motorsegler SF25C.FALKE mit Motor x nornx 912 A(2) oder ! nornx 912so max. Abflugmasse 58OJ<gr€4O*96 650 kg eCe+€90+g Ausgabe: Mä21997 Es gehört zum Motorsegler SF 25 C - Falke Werk-Nr.: Kennzeichen: Halter: 44 411 D-KASH Flugschule Michael Bergmann Anderung 7 vom 2O.O1.2OOg WHBRT.DOC Dieses Handbuch ist stets an Bord des Motorseglers mitzuführen. (- (- WARTUNGSHANDBUCHSF2sC _: 2 X Hinweise für das Herstellen bzw. Lösen der Flügelhauptverbindung X ..... 27 Anhang 1 zu Kapitel 3.4.1 (Nur eingearbeitet, wenn Anderung 174 eingerüstet ist)............. 28 Anhang 2 zu Kapitel 3.4.'l (Nur eingearbeitet, wenn Anderung 174 eingerustet ist) ..... ....... 29 Ausgabe März 1 997 And 7,20.01 2OO9 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C _: 1. Auf- und Abrüsten Wird der Falke öfters auf- und abgerüstet, so lohnt sich die Beschaffung der StüEräder für den Rumpf. Mit diesen kann der Rumpf leicht bewegt werden. Die Anschlüsse für die Rumpf-Stützräder sind an jedem Rumpf vorgesehen. Für das Abstellen des Rumpfes sind auch stützen ohne Räder lieferbar. (Entfällt bei Ausführung mit Zweirad-Hauptfahrwerk oder Bugradfahnrerk). 1.1 Aufrüsten Vor dem Zusammenbau werden, besonders nach einem Straßentransport mit offenem Hänger, sämtliche Anschlußbeschlagsteile gereinigt und gefettet: Vordere Flügel/Rumpf-Aufhängung reinigen und fetten (2 Stellen) Hintere FlügeURumpf-Aufhängung reinigen und fetten (2 Stellen) Hauptbolzen reinigen und fetten Höhen leitwerksaufhän g un g rein ige n und fetten (3 Stel len) Flügelklappstellenbolzen reinigen und fetten (3 Bolzen je Tragflügel) (falls vorhanden) Querruderantrieb an der Flügelklappstelle äußerlich reinigen und fetten (falls vorhanden). Als erstes wird die Parkbremse gesetä. Zweckmäßigenrveise beginnt man die Montage mit dem linken Flügel. Ein Helfer hält den Rumpf an der rechten Seite (nur bei Ausführung mit Zentralradfahrwerk), drei weitere Helfer bringen den linken Flügel. Holmstummel vorsichtig in den Rumpf einführen, auf seitenruderseile, Höhenruderstoßstange und Anschnallgurte achten! Hinteren Aufhängebeschlag des Flügels auf den rumpfseitigen Bolzen schieben. Daraufhin wird durch Voruvärtsbewegen der Flügelspitze der vordere, rumpffeste Bolzen in die entsprechende Bohrung im Beschlag der Wurzelrippe geschoben. Mit der Anbringung des rechten Flügels verfährt man genauso wie beim linken. Dabei ist ganz besonders darauf zu achten, daß der Rumpf senkrecht steht und nicht verkantet wird (nur bei Zentralradfahnrrrerk). Beim Vorbringen der rechten Flügelspitze muß die Höhe derselben so korrigiert werden, daß die beiden Hauptbeschläge ineinander gleiten können. Am besten steigt dazu ein Mann in den Führersitz und dirigiert die beiden Helfer an den Flügelspitzen, bis die Bohrungen des Hauptbeschlages fluchten und der Hauptbolzen eingeführt werden kann. Der Hauptbolzen wird mit der dafür vorgesehenen großen Sicherungsnadel unter dem oberen Beschlag des Hauptbeschlages gesichert. Die Stützräder (rechts und links gekennzeichnet) werden in die an den Tragflügeln vorgesehenen Beschläge gesteckt und verschraubt.(Entfällt bei Ausführung mit Zweirad-Hauptfahnverk oder Ausführung mit Bugradfahrwerk). Jetzt werden im Rumpfinneren die Querruder an den beiden Trennstellen angeschlossen und gesichert und die beiden Seilzüge für die Störklappen mit den dafür vorgesehenen Karabinerhaken verbunden Evtl. sind noch Positionsleuchten- und VOR- Antennenstecker an der Wuzelrippe hinter dem Holm anzuschließen. Danach werden die seitlichen, am Rumpf unter den Flügelholmen sitzenden Bleche befestigt. Jetä ist noch das Höhenleitwerk anzubringen. Am besten wird diese Arbeit von anvei Mann ausgeführt. Auggabe März 1 997 -' 1) 2) 3) 4) s) 6) (- (- WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C _: Die an der Flossenunterseite hervorstehenden Beschlaglaschen (Ruder in gezogener Lage) werden auf die zwei rumpffesten Bolzen aufgeschoben. Dann wird der vordere Höhenflossenbeschlag durch eine Kronenmutter M1O oder lnnensechskantschraube M10 mit dem Rumpf verschraubt; die sicherung erfolgt mit einer Fokkernadel. Die Leitwerksverkleidung (falls vorhanden) wird unter die Seitenflosse eingehakt und mit zwei Patentriegeln befestigt. Der Höhenruderantriebshebel ist mit der stoßstange durch Einschieben des dafür vorgesehenen Bolzens zu verbinden und zu sichern. Zum schluss ist der Bowdenzug Höhenruders und der Trimmklappe einzuhängen in Stellung ,voll kopflastig,,). Bei elektrisc die Steckerveöindung im Bereich des Handlochdec ziehen. Nach dem Aufrüsten sind die Arbeiten der täglichen Flugklarkontrolle, siehe Flughandbuch Seite'14, durchzuführen. 1.2 Abrüsten Als erstes wird die Parkbremse gesetzt. Das Abrüsten des Motorseglers erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge wie das Aufrüsten. Am besten beginnt man beim Höhenleitwerk. Beim Abbau der Tragflügel ist darauf zu achten, daß die Querruder und die störklappen an den Trennstellen im Rumpf gelöst und die aivei seitlichen Bleche am Rumpf unter den Flügelholmen entfernt sind, ebenso sind die stecker für Positionsleuchten und VoR- Antenne zu lösen (so vorhanden). Der Hauptbolzen ist am leichtesten herauszuziehen, wenn die beiden Helfer an den Flügelspitzen den Tragflügel soweit enflasten, daß der Hauptbeschlag spannungslos ist. Mit der Tragflügelspitze muß man dann soweit rückwärts gehen, bis der vordere Flügelanschlußbolzen vollständig aus dem flügelseitigen Beschlag frei ist; dann wird der Flügel nach vorne geschoben, um vom hinteren Aufhängebeschlag freizukommen. Rumpf und Flügel nicht verkanten und mit der Flügelspitze nicht zu weit nach rückwärts gehen! 1.3 Transport des Motorseglers Der Falke kann auf einem speziellen Anhänger transportiert werden. Die Auflagebasis für die Tragflügel ist nicht kleiner als 4,s m zu wählen. Ansonsten können beim Fahren auf der Straße und im Gelände Beschädigungen durch

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Massenkrä Ausführung mit Klappflügel dem Hänger zu befestigen. en lnnenfiügeln montierten schraube ist in Segelstellung (falls vorhanden) zu bringen oder so am Hänger oder Rumpf zu befestigen, daß sie vom Fahrtwind nicht gedreht werden kann. Die Kabinenhaube ist zu verriegeln und zusätzlich (am besten mit den Anschnallgurten) zu haltern. Das Seitenruder ist festzulegen, ebenso die euerruder. Beim Transport im Regen ist, sofern keine wasserdichten planen vorhanden sind, besonders darauf ' zu achten, daß nirgends Wasser eindringen kann (Klappenspalte, Öffnungen für Stoßstangen, Rumpföffnungen und dergl.y. SinO Oie Flügel und das Höhenleitweik beim Transport im Regen näß geworden, dann sofort im warmen Raum austrocknen, dazu mit Randleiste nach unten aufstellen! Beim Transport des montierten Motorseglers im Fluggelände ist darauf zu achten, daß besonders im unebenen Gelände der Knüppel mit den Anschnallgurten festgebunden wird, um ein Schlagen des Höhenruders zu vermeiden. Ausgabe Mäz 1997 Anderung 5, 20.05.2004 WARTUNGSHANDBUCH SF25 C _: 5 (_ 1.4 Aufbocken des Motorseglers a) Bei der Ausführuno mit Zweibein-Hauotfahrwerk Der Falke kann direkt unter den Einschubtaschen der GFK-Federbeine oder an den am Rumpfvorderteil seitlich angebrachten Gewindelöchern aufgebockt werden (zu diesem Zweck Gewindebolzen M10 einschrauben). Auf keinen Fall ist der Falke an den formgegebenen Rohren im Bereich des Fahniverkes aufzubocken. Dies gilt auch für die Bugradausführung. b) Bei der Ausführunq mit Einrad-Hauotfahrwerk aufzubocken. c) Aufbocken am Soorn Das Aufbocken am Leitwerksträger geschieht auf der dafür vorgesehenen Lasche an der Rumpfunterseite oder auf dem Dreiecksverband (seilabweiser) vor dem Spornrad. Die vor der Lasche verlaufende Holzformleiste ist nicht zum Aufbocken geeignet. Wird der Motorsegler demontiert abgestellt, so ist zu beachten, das die Tragflügel im richtigen Abstand unteöockt werden. Das ist bei der Ausführung mit Klappflügeln besonders wichtig. Eine Auflage kommt in jedem Fall im Bereich der Flügelwuzel, die zweite in die Gegend von Rippe 19 (das istca. 1,10 m hinterdem euerruderbeginn). Bei senkrechter Lagerung der Tragflügel ist dieser Abstand unbedingt einzuhalten, da sonst ein Verwerfen der Endleiste unvermeidlich ist. lst der Motorsegler längere Zeit in einem geschlossenen Raum abgestellt, so sorge man für eine ausreichende Belüftung desselben. Ausgabe Mäz 1997 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C (- (.* Tragflügel mit Beiklappmechanik Beiklappen - Allgemeines Beim SF 25 C ,Falke' mit Einrad-Hauptfahnrverk wird zuerst am Rumpf das Stützfahrwerk angebracht, damit der Motorsegler mit beigeklapptem Flügel stehen bleibt (bei der Ausführung mit Zweirad-Hauptfahrwerk entfällt dies).Die Flügel werden nach Lösen der Steueranschlüsse, des Hauptbolzens und der hinteren Flügel-Anschlußbolzen aus dem Rumpf an einer Führung heraus gezogen, wobei ein Mann den Flügel an der Hinterkante und ein Mann den Flügel an der Spitze hält und zieht. Der Flügel wird dann senkrecht gedreht, nach hinten zum Leitwerk geschwenkt und in einer Halterung an der Seitenflosse eingeliängt. Vorne wird zur Senkrechthaltung des Flügels ein Kabel von der Flügelhinterkante zum Rumpf eingehängt. Die Maschine kann dann in diesem Zustand verschoben werden, wobei der Sporri noch auf ca. je 30" lenkbar ist. Eine bessere Lenkbarkeit ist möglich durch Einsetzen eines rundum schwenkbaren Kullers, für den auf Wunsch eine Halterung vorgesehen werden kann. Zum Verschieben des Motorseglers auf etwas größere Entfernung ist ein Spornkuller mit Deichsel möglich, der auch mit einer Anhängerkupplung ausgeführt werden kann, so daß der Motorsegler mit dem pKW langsam gezogen werden kann. Das Beiklappen ist mit etwas übung mit 2 personen möglich. Am Anfang ist es besser 3 Leute zu haben. Beiklappen der Tngflügel lm Einzelnen geht das Beiklappen mit 2 Personen, als I und ll bezeichnet, wie folgt vor sich: 1. Anbau des Rumpf-Stützfahnrverkes (nurbei Einrad-Hauptfahnarerk). 2. Einsetzen der Flügelhalterung an der Seitenflosse (Einstecken und auf der Gegenseite mit Fokkernadel sichern). 3. I löst die kleinen Bleche unter den Holmstummeln, sowie etwaige elektr. Anschlüsse, die Querruder- und Bremsklappen-Anschlüsse im Rumpf und entsichert den Hauptbolzen. 4. ll hebt die rechte Flügelspitze hoch (entlasten), I zieht den Haupt- bolzen heraus, geht an die rechte Flügelhinterkante am Rumpf und löst den hinteren Flügelanschlußbolzen (entsichern und nach hinten bewegen). 5. ll zieht den Flügel auf der Führung bis zum Anschlag heraus. I hält den Flügel an der Hinterkante waagrecht. 6. I dreht den Flügel in die Senkrechte (Flügelhinterkänte anheben) und geht um den Flügel herum zum Cockpit. ll schwenkt die Flügelspitze zum Leitwerk, I achtet dabei darauf, daß die Flügelwurzel am Rumpf frei geht. 1.6 Ausgabe März'1997 1.5 (- WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -: 7. ll schiebt den Flüge I paßt dabei auf, daß den Flügel mit dem den Flügel mit dem ' nur einem beigeklappten Flügel stehen und kippt nicht). 8. ln der gleichen Weise wird nun der linke Flügel beigeklappt, wobei der Flügel durch eine Hilfsstrebe im Rumpf zunächst horizontal gehalten wird und durch Anheben der Flügelspitze unter dieser Strebe herausgezogen wird. Der Motorsegler ist nun fertig zum stellen in der Halle. (Wenn sehr wenig Platz vorhanden ist, kann evfl. das Höhenleitwerk noch abgenommen werden). 1.7 Aufklappen der Träqflügel Das Wiederaufklappen der Flügel - der umgekehrte Vorgang: 1. I steht an der linken Flügelwurzel, hängt das Kabel am Rumpf aus und hält den Flügel senkrecht. ll geht an die linke Flügetspitze, hängt den Flügel aus der Öse am Leitwerk aus und zieht den Flügel bis zum Anschlag rückwärts. Dann schwenkt ll den Flügel vor, I geht hinter den Flügel an die Wuzel und dreht den Flügel horizontal. 2. Nun schiebt ll den Flügel in den Rumpf ein und hängt dabei die Holmwuzel unter der Querstrebe im Rumpf ein. I führt dabei den Flügel an der Hinterkante in den hinteren Rumpfanschluß ein, schiebt den Anschlußbolzen nach vorn und sichert ihn mit der Fokkernadel. Der Flügel steht dann in dieser Lage und kann losgelassen werden. Ein evtl. 3. Mann kann beim Einschieben der Flügel in den Rumpf aufpassen, daß die Holmstummel richtig in die Rumpfmitte eingeführt werden; der linke Holm unter der euerstrebe, der rechte Holm in den Beschlag des linken Holms. 3, Wie der linke Flügel wird in gleicher Weise der rechte Flügel vorgeschwenkt und in den Rumpf eingeführt. Dabei wird das Holmende in den Gegenbeschlag eingeschoben. I schiebt wie unter 2. beschrieben den hinteren Flügelanschlußbolzen ein, sichert ihn und führt als nächstes im Rumpf den Hauptbolzen ein. I kniet dazu zweckmäßigenareise im Rumpf und schiebt den Bolzen ein, sobald die Bohrungen richtig stehen. Das Einschieben des Bolzens wird erleichert, indem ll das Flügelende etwas bewegt. 4. I sichert nun-den Hauptbolzen, schließt Querruder- und Brems- klappen an, verbindet etwaige elektrische Anschlüsse und bringt die kleinen Bleche unter den Holmstummeln an. ll löst die Halterung für die Flügel aus der Seitenflosse. 5. Bei der Ausführung mit Einrad-Hauptfahnarerk wird noch das Rumpfstützfah narerk abgebaut. 6. Evtl. eingestecktes Schwenkrad am Sporn entfemen. Ausgabe März 1997 *' 7 1.8 7. Kontrolle nach dem Aufklappen der TragflQgel: Sitz und Sicherung des Hauptbolzens. . Sitz und Sicherung der hinteren FlügeURumpf-Anschlüsse. Querruder angeschlossen und gesichert. Störklappen angeschlossen. Etwaige elektrische Verbindun gen hergestellt. Haltestrebe aus der Seitenflosse entfernt. H i lfsfa h narerk e ntfe rnt (n u r be i Ausfü h ru ng mit Ei n rad-Ha uptfa h nrverk) Einsteckschwenkrad am Sporn entfernt (falls vorhanden) Funktionsprobe Quenuder, Störklappen sowie der elektrisch angeschlossenen Teile Waftu ng der Beiklappmech an i k Teil der Beiklappmechanik frei liegt, sollte Zustand nicht im Freien abgestellt werden. Itlosen Betätigen hängt im wesentlichen die Lebensdauer der Beiklappmechanik ab. Daher ist die Beiklappmechanik alle 20 Betätiqunoen, mindestens jedoch monaflich (während der Flugsaison), sowie zu Beginn und Ende der Flugsaison zu schmieren. Das Schmieren erfolgt im beigeklappten Zustand an folgenden Stellen: 1. vordere und hintere Flügel/Rumpfaufhängungen flächenseitig schmieren (4 Stellen) 2. vordere und hintere Flügel/Rumpfaufhängung rumpfseitig schmieren (4 Stellen) 3. Flügelhauptverbindung mit Hauptbolzen schmieren 4.2 Führungsstangen am Rumpf schmieren 5. Führungsstangen an den Flügeln schmieren (e 1) 6.2 Kreuzgelenke an den Führungsstangen ölen. Ab- und Aufrüsten mit Beiklappmechanik Für das Abrüsten des ,Falken' mit Beiklappmechanik sind die Kreuzgelenke flügelseitig zu lösen (e 1 Stopmutter entfernen). Die Tragflügel können dann auf der Führungsstange ganz herausgezogen und vom Kreuzgelenk angehoben werden. Für das Aufrüsten sind die Tragflügel wieder auf die Kreuzgelenke zu setzen. Dabei auf die richtige Lage der Kreuzgelenke zu achten (farbliche Kennzeichnung zur Deckung bringen). Kreuzgelenke mit neuen 2 Stoppmuttern M 8 befestigen. Danach können die Tragflügel in den Rumpf eingeführt bzw. beigeklappt werden (siehe Abschnitte Beiklappen bzur. Aufklappen). Sind die Teile der Beiklappmechanik abmontiert, so kann der Falke wie im Abschnitt 1 beschrieben, auf- und abgerüstet werden. l t- 1.9 Ausgabe März 1997 I..- I /*. WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -: 1.10 Klappbare Außenflügel Für eine bessere Unterstellmöglichkeit in Flugzeughallen wird der Falke auf Wunsch mit Klappflügeln versehen. Die Spannweite verringert sich bei eingeklappten Außenflügeln von 15,3 auf ca. 10 Meter 1.10.1 Flügelmontage Waren die Außenflügel gänzlich vom lnnenflügel getrennt (z B. beim Straßentransport) so sind zuerst die oberen Beschläge der Klappstelle zum Fluchten zu bringen und der obere Bolzen in Flugrichtung gesehen von vorn nach hinten einzuschieben. Sicherung mit Scheibe und Splint. Vorheriges Reinigen und Fetten der Gleitteile ist unerläßlich. Danach ist der Querruderantrieb am Flügeldrehpunkt mit Schraube, Scheibe und Stopmutter zu verbinden. 1.10.2 Klappen der Außenflügel Das Klappen der Außenflügel geschieht um den oberen Bolzen (Mittellinie des oberen Bolzens Außenflügels). Das Klappen der Außenflügel hat an e (2.B. im Schutz der Flugzeughalle) zu erfolgen. Die zum leichteren Klappen an den lnnenflügeln zu montieren. Der Steuerknüppel und damit die Querruder müssen unqefähr in Neutralstellunq stehen ! Zum Aufklappen des Außenflügels dreht ein Mann den Außenflügel langsam über den Drehpunkt hoch, faßt um und läßt ihn langsam nach außen herunter. Ein weiterer Mann steht am Drehpunkt und drückt den lnnenflügel herunter und verhindert so ein Hochschnellen und somit schlagailges Zusammenfügen der Flügelteile. (lst ein anyeiter Mann zum Flügelklappen 0icht verfügbar, so ist durch Unterbocken eines Stützrades das Hochschnellen und schlagartige Zusammenfügen der Flügelteile zu verhindern). Danach wird mittels Hauptbolzengriff der Hebel des Bolzentrennantriebes in Flugrichtung gesehen von vorn nach hinten ganz umgelegt. Dadurch wird der vordere untere und der hintere Bolzen eingeführt. Dabei rastet der Sicherungsstift durch Federdruck automatisch ein. Danach ordnungsgemäße Funktion des Querruderantriebes in der Flügelklappstelle kontrollieren. SchliEverkleidung aufsetzen und mit Patentriegeln befestigen. Das Einklappen der Außenflüqel erfolgt in der gleichen Weise, nur in der umgekehrten Reihenfolge wie das Aufklappen der Außenflügel. Zur Betätigung des Bolzentrennantriebes ist dabei der Sicherungsstift kurzzeitig anzuheben. Ausgabe März '1997 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C )v 2. Auffüllen von Betriebsmittetn 2.1 Auffüllen von Knftstoff Als Kraftstoff wird bleifrei NoRMALbenzin mit min. Roz 90 für RorAX 912 A bzw. Bteifrei SUPERbenzin mit min. ROZ 95 für ROTAX 9{2 S oder Flugbenzin AVGAS 100 LL venarendet. Es können die Kraftstoffsorten nach EN 228 (ab bleifrei Normal für ROTAX 912 A,bzv.t. ab bleifrei Super für RorAx 912 s, bleifrei super- Plus, oder alle verbleiten Kraftstoffsorten) verwendet werden. Ä Warnung: vor dem Betanken an einer Tanksteile, Erdung des Motorseglers sicherstellen (Erdungskabel an Auspuffstutzen anbringen). Gleiches gilt beim Tanken aus Blech- oder Kunststoffkanistem (vor dem Betanken Potentialausgleich zwischen Kanister und Motorsegler herstellen). Da äuf peinricne Sa abdecken! ln ffener Flamme hantierenl Als Tankverschluß darf nur der originaldeckel mit Enflüftung verwendet werden! (Tankdeckelbeschriftung innen" patent blau" mit Lüftung). 2.2. Auffüllen von öl Der Ölstand ist allei 1 bis 2 Motorbetriebsstunden bzw. vor jedem längeren Flug zu kontrollieren (durch wartungsklappe auf der rechten Seite der oberen ), wenn notwendig ist das Öl jeweils bis zum oberen Strich zu ergänzen. Die Öleinfüllstelle ist am Motor gelb gekennzeichnet (dazu obere Motorverkleidung abnehmen). Zu verwendende öle siehe Flughandbuch seite 6. Der Motor ist einige umdrehungen von Hand am propeller in Drehrichtung zu drehen, um das Öl vom Motor in den Tank zu pumpen. Der Vorgang ist beendet, wenn auch Luft in den öltank zurückströmt. Dies ist bei geöffnetem Öltankverschluß als Rauschen feststellbar. Danach ist erst eine korrekte ölstandskontrolle möglich. Differenz alischen max.- und min.- Marke = 0,75 ltr. 2.3 Kontrolle der Kühlflüssigkeit Der Vorrat an Kühlflüssigkeit ist täglich zu kontrollieren (dies kann durch die Wartungsklappe auf der rechten Seite der oberen Motorverkleidung erfolgen). Der Flüssigkeitsstand im Überlaufbehälter soll bei kaltem Motor zwischen den beiden Markierungen liegen. Der Deckel am Einfüllstutzen des Ausgleichsbehälters 'für die Kühlflüssigkeit ist rot gekennzeichnet. Zum Nachfüllen ist die obere Motorverkleidung abzunehmen. Kühlflüssigkeit 50% Frostschutzkonzentrat mit Antikorrossionszusätzen und 50% Wasser. Ausgabe März 1997 And.4, 15.01 2003 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C 11 2.4 'Einbauübersicht Motorraum (Ansicht von oben) Kühlwasser und OIkühler unter dem Motor ölleitung zum ölkühler Kraftstoffleitung zur mech. Pumpe Kühlwasser- ausdehnungsgefäß Schwimmer- kammer- belüftung Ansauggeräusch- dämpfer Ölrücklaufleitung Zündelektronik \:-- {* husgabe Mäz I 997 Ölvorratsbehälter Kraft stoffrücklaufleitu n g t t-- WARTUNGSHANDBUCHSF2sC -: 12 3. Wartung,Kontrollen,Reparaturen 3.1 Pflege Die ständige Reinhaltung und Pflege des Motorseglers, besonders die des Motors und Propellers, ist die erste Voraussetzung für die Betriebssicherheit desselben. Sie ist je nach Benutzung und Witterung in entsprechenden Zeitabständen regelmäßig vorzunehmen. Das Reinigen geschieht mit Wasser, evtl. mit Waschmittelzusätzen. Reinigen von Lackflächen mit Benzin oder ähnlichen Lösungsmitteln greift den Lack an und ist daher zu unterlassen. Die Plexiglashauben sind mit peinlich sauberem Wasser, Schwamm und Leder zu waschen (sonst Verkratzen) und ggf. mit Haubenpolitur zu polieren. Die Lackierung des Flugzeuges ist in regelmäßigen Abständen (ca. 2 bis 4 inal im Jahr) zu wachsen. Es sind nw silianfreie wachs- und poliermittel zu verwenden. Um Tropfenbildung auf dem Lack bei einem evtl. Flug im Regen zu vermeiden, ist das Flugzeug nach dem Wachsen mit 'prilentspanntem Wasser nachzuwaschen. lst der Motorsegler naß geworden, so ledert man ihn ab. Der beste Lack leidet unter den Witterungseinflüssen; und durch sorgfältige Pflege und Wartung kann die Haltbarkeit des Lackes und die Güte der Oberfläche beträchtlich verlängert werden. lst der Motorsegler längere Zeit in einem Raum abgestellt, so ist für eine ausreichende Belüftung desselben zu sorgen. 3.2 TermingemäßeWartung, Kontrollen 3.2.1 Flugklarkontrolle Vor dem Fluobetrieb und am Ende ieder Wartunqsarbeit iqt eine überprüfung (Flugklakontrolle) des Motorseglers auf Flugsicherheit einschließlich einer Fremdkörperkontrolle erforderlich. Diese Flugklarkontrolle ist nach dem Flughandbuch S.'14 durchzuführen. 3.2.2 Stunden-Kontrollen Motor und Propeller Soweit Wartungsarbeiten an Motor oder Propeller erforderlich werden, sind hierfür die entspr. Wartungshandbücher der entspr. Hersteller maßgebend. Besonderes Augenmerk ist auf die Triebwerksverkleidung, den Auspuff, die Kabinenheizung, die Kühlwasserrohre, den Wasserkühler und dessen Halterung sowie den Ölkrihler und dessen Halterung am Triebwerkes zu , richten, da an diesen durch Vibrationen Risse auftreten können. (Siehe auch Wartungshandbuch für den Flugmotor ROTAX 912 A( ) und Betriebs- und Einbauanweisung für Verstellpropeller E-1 18 bzw. Betriebs- und Einbauanweisung für Festpropeller E- 112) Der Motor ist nach den ersten 25 Betriebsstunden zu kontrollieren und zu warten (siehe Wartungshandbuch ROTAX- Motor Type 9,l2 Serie neueste Ausgabe). Danach sind Motor und Propeller bei 100 Betriebsstunden und jeweils nach weiteren 100 Betriebsstunden zu warten und zu kontrollieren. Bei 200 Betriebsstunden sind zusätzliche Kontrollen erforderlich. Diese Arbeiten sind nach der Kontroll- und Wartungsliste durchzuführen, die im Lebenslaufakt des Motorseglers vom Hersteller mitgeliefert wird oder nach dem o.g. ROTAX Wartungshandbuch. Ausgabe Mäz 1997 And.2,31 O'1.'t999 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -.s- 13 ( 3.2.3 Stunden-Kontrollen Ftugwerk Alle 100 Flugstunden, mindestens jedoch einmal im Jahr, sind wartungsarbeiten am Flugwerk durchzuführen. Diese Arbeiten sind nach der Kontroll- und wartungsliste durchzuführen, die im Lebenslauf-Akt des Motorseglers vom Hersteller mitgeliefert wird. 3.3 Wartung der Balterie 1. Säurebatterien Mindestens alle 4 wochen Höhe des säurezustandes nachprüfen und nach Bedarf destilliertes Wasser nachfüllen. Richtige Höhe des säurestandes: säurestand zlvischen den beiden Marken. Lädezustand der Zellen durch Messen der Säuredichte feststellen. Batterie sauber und trocken harten. Anschlußklemmen mit einem 2. Gel-Batterien GS 12Vl 22Ah wartungsfreie Hochstrom Batterie LxBxH 181x76x167mm, 6,3 kg Übenivinterung u. längere Stillstandzeit Batterie braucht nicht ausgebaut zu werden lediglich das Massekabel lösen. Batterie inimer nur im vollgLladenen zustand Übena/ntern, auch bei längerem stillstand. Ruhespannuni"".rz,g v Entladene Batterien müßen sofort wieder aufgeladen werden. Batterie nicht unter 1,75 V pro Celle enfladen. Trocken-Batterien dürfen nur mit einem Konstantspannungsladegerät geladen werden. Ladespannung pro Celle ma><.2,45 V. normal Z,IOV=I+,qV Erhaltungsladung 1 3,8 V lusgabe Mäz 1 997 ('-- 3.4 Fahtwerk und Bremse a) Bei Ausführunq mit Zweibein-Hauptfahrwerk Der Falke hat ein mit GFK-Blattfedern (wartungsfrei) gefedertes Zweiradhauptfahrwerk mit 5.00 x 5 Bereifung; Reifendruck lj b^r. - Das spornrad hat 210 x 65 mm Bereifung, Reifendruck 2,5 bar. Die Naben aller Räder haben geschlossene (mit Fett gefüllte wartungsfreie) starrkugellager. Die Radbremsen des Hauptfahnarerkes arbeiten als Backenbremse. Die Bremsen sind beim linken pilotensitz mit Hackenbremsbetätigung ausgeführt (nur bei Ausführung ohne Verstellpedale), außerdem sind die Bremsen mit an den störkläppenbetätigungshebel angeschlossen und wirken im letzten stück des Klappenauslahrweges. Deshalb beim Landen nicht mit voll durchgezogenem störklappenhebel aufsetzen. Die Bremsen des Falken sind mit einer Feststellvorrichtung (parkbremse) versehen. Diese soll vor dem Anlassen betätigt werden"-und kann als Parkbremse benutzt werden. zum Feststellen der Bremse wird der störklappenbetätigungshebel seitwärts neben den ersten Anschlag gezogen, der Parkbremshebel hochgeklappt und dann der störklipfenhebel losgelassen (zweihändige Betätigung). Zum Lösen der Bremse wird nur der Störklappenhebel angezogen, der Parkbremshebel schwenkt infolge Eigengewichts nach unten uno giot aen Störklappenhebel fröi (einhändige Bedienung). Eine weitere Ausführung der parkbremse ist ein am linken Bremsklappenhebel angebrachter schwenkgriff, der durch ganz nach oben klappen, BK- Hebel ganz nach hinten ziehen und ganz nach unten klappen des schwenkgriffes in die parkbremsposition gebracht wird. Lösen der Parkbremse in umgekehrter Reihenfolge. Durch diö Abnutzung der Bremsbeläge muß die Bremse nach Bedarf nachgestellt werden. Dazu sind die Bremsseillängen an den beiden spannschlössern zwischen Rumpf und den Rädern zu korrigieren, so daß sich die Räder bei aufgebocktem Flugzeug mit beiden Händen gerade noch durchdrehen lassen, wenn der linke störklappenbetätigungshebel bis zum Anschlag vor der parkbremsstellung gezogen ist Danach sind die spannschlösser wieder zu sichern (sicherungsdraht oder Kontermuttern). Diese Einstellung ergibt neben einer beiderseitigen gleichmäßigen Bremswirkung, eine ausreichende wirkung der Parkbremse. Die Bremsbeläge sind spätestens dann zu erneuern, wenn ein , Bremsbelag an einer stelle auf 1,5 mm Dicke abgeschliffen ist soll bei einer Demontage des Fahrwerkes auch das Bremsschlüssellager auseinandergenommen werden, so ist die stellung des Bremshebels des Rades für die Wiedermontage zu markieren. Anzugsmoment für die vezahnte Befestigung des Bremshebels 1g-22 Nm. Die GFK-Blattfedern des Fahrwerkes müssen wegen der UV_Licht_ Empfindlichkeit und wärmeempfindlichkeit des GFK's stets mit weißer Farbe versehen sein. Ausgabe Mäz 1 997 WARTUNGSHANDBUCHSF2sC _: M (- r- WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -: '15 b) Bei Ausführuno mit oefedertem Zentralrad-Hauotfahrwerk federn gefedertes Einrad- 2,1 bar. Das Spornrad hat Stützräder an den Flügeln ar. Die Naben aller Räder haben geschlossene (mit Fett gefüllte, wartungsfreie) Starrkugellager. Die Radbremse des Hauptfahrwerkes arbeitet als Backenbremse. Die Bremse ist mit an den Störklappenbetätigungshebel angeschlossen und wirkt im letzten Stück des BK-Ausfahrweges. Deshalb beim Landen nicht mit voll durchgezogenem Störklappenhebels aufsetzen. Die Bremse des Falken ist mit einer Feststellvorrichtung (Parkbremse) versehen. Diese soll vor dem Anlassen betätigt werden. Zum Feststellen der Bremse wird der Störklappenbetätigungshebel seitwärts neben den 1. Anschlag gezogen, der Parkbremshebel hochgeklappt und dann der Störklappenhebel losgLlassen (zweihändige Bedienung). Zum Lösen der Bremse wird nur der Störklappenhebel angezogen, der Parkbremshebel schwenkt (infolge Eigengewicht) nach unten und gibt den Störklappenhebel frei (einhändige Bedienung). Eine weitere Ausführung der Parkbremse ist ein am linken Bremsklappenhebel angebrachter Schwenkgriff, der durch ganz nach oben llappen, BK- Hebel ganz nach hinten ziehen und ganz nach unten klappen des schwenkgriffes in die Parkposition gebracht wird. Lösen der parkbremse in umgekehrter Reihenfolge. Durch die Abnutzung des Bremsbelages der Backenbremse muß die Bremse nach Bedarf nachgestellt werden. Dazu ist das linke Bodenbrett im Cockpit zu entfernen und die Bremsseillänge an der stellschraube mit Kontermutter zu korrigieren. Die Bremsbeläge sind spätestens dann zu erneuern, wenn ein Bremsbelag an einer stelle auf 1,5 mm Dicke abgeschliffen ist. soll bei der Demontage des Fahrwerkes auch das Bremsschlüssellager auseinandergenommen werden, so ist die Stellung des Bremshebels des Rades für die wiedermontage zu markieren. Anzugsmoment für die verzahnte Befestigung des Bremshebels 18-22 Nm. c) Festes Zentralrad 8.00x 4 Es gilt das unter b) geschriebene mit dem Unterschied, daß das Rad nicht über Gummihohlfedern gefedert ist. Reifendruck 1,8 bar d) Bei der Ausführunq mit Buqrad Bugrad 5.00 x 4 bzw.330 x 130, Reifendruck'l ,5 bar. Das Bugrad ist mit einer wartungsfreien Gummihohlfeder gefedert. Die senkrechte Bugradachse und der Bugradantrieb sind mindestens alle 50 Stunden zu schmieren (siehe Wartungsliste). Das Hauptfahrwerk des Bugradfalken entspricht dem des Zweibeinfalken, siehe dazu Punkt 3.4 (a) dieses Wartungshandbuches. 3.4.1 Einteilige Klapphaube Der Verschlussmechanismus der einteiligen Cockpithaube ist in der Zeichnung im Anhang 1 und 2 den auf Seiten 28 und 29 dargestellt. Wichtigstes Element ist dabei die korrekte Verknieung in Flugrichtung links arischen den Teilen 4,6,7,9-l bzw. gleichlaufend rechts zvrrischen den Teilen . 5,6,7,9-r. Am Handgriff innen wird über die Verknieung eine öffnungs- bzw. Verschlusskraft von 8 bis 10 daN eingestellt. ,.lSusgabe Mäz '1997 And. 5, 20.05 2004 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C _: 16 i'- 3.5 Propelletwechsel siehe auch Prooellerhandbuch wird ein Propeller demontiert, so ist für eine spätere wiedermontage stets seine bisherige Lage am Flansch zu kennzeichnen. Der propeller ist mittels 6 Bolzen mit dem Propellerzwischenflansch MT-A 54g und der vorderen Druckplatte verschraubt. Beim Propellenivechsel ist der spinner abzunehmen, die 6 Sechskantbolzen sind zu lösen und der propeller ist vom Zwischenfl ansch abzuziehen. Bei der Montage sind die 6 Bolzen kreuzweise mit einem Drehmomentschlüssel anzuziehen. (Anzugsmoment 15 ./. 17 Nm). Dabei ist darauf zu achten, daß der Schlag an den Blattspitzen nicht mehr als 1- 2 mm beträgt. Der schlag kann durch verschieden starkes Anziehen der einzelnen schrauben korrigiert werden. Alle 6 schrauben (ie 2 miteinander) mit sicherungsdraht sichern. Anschließend wird der spinner wieder aufgesetzt und verschraubt. Bei der Montage eines Verstellpropellers ist nach den Angaben des Propellerherstellers in dessen Propellerhandbüchern vozugehen. propeller- und Propellerwellenflansch am Motor sind fett- und ölfrei zu machen, da die Kraftübertragung durch Reibschluß am Flansch erfolgt. Die Propellerschrauben sind mit dem entsprechenden Drehmoment wie im Propellerhandbuch E- 1 18 angegeben anzuziehen. 3.6 Jahresnachprüfung Wartungsliste durchzuführen, die im Lebenslauf-Akt des Motorseglers vom Hersteller mitgeliefert wird. Bespannungs- und Lackschäden sind zu beheben. Die Lagerungen in der Steuerung sind, soweit ausgeschlagen, durch neue zu ersetzen. Die gesamte Steuerung ist dabei auf spielfreiheit zu überprüfen, die Ruderausschläge sind zu kontrollieren. Besondere Aufmerksamkeit ist den seilen und seilführungen zu widmen. schadhafte seile (abstehender Draht) sind auszutauschen. Nur seile nach LN 9374 verwenden. Verschlissene seilrollen und seilführungsbuchsen sind zu erneuern. Die Buchsen müssen , fest in ihren Halterungen sitzen, um ein Herausfallen der Buchsen und Scheuern des Seiles an der Halterung zu vermeiden. Seile an Gleitführungen frei von Sand und Verschmutzungen halten und nur ölen, nicht fetten!. Bei jeder Nachprüfung ist auch zu kontrollieren, ob nicht im Laufe des Betriebes durch eine geringe Deformation in der freien seillänge eine scheuerstelle entstanden ist. Am Fahrwerk ist neben dem Reinigen und Fetten ggf. der Belag der Bremsbagken zu erneuern. Soweit überholungsarbeiten am Propeller erforderlich werden, ist hierfür das Propellerhandbuch maßgebend. Ausgabe März '1997 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C _: 17 r'- t.. _ 4. 3.7 Ausgabe März 1 997 N ic ht te rm i ngeb u n dene Ko ntrollen, Repa ratu re n Nach unvorhergesehenen Vorfällen (Unfällen bei Straßentransport, harten Landungen, Außenlandungen in unwegsamen Gelände) sind zumindest die wesentlichen Teile des Motorseglers auf Schäden zu untersuchen. Es ist besonders an allen lebenswichtigen Beschlägen auf Lackrisse zu achten, welche auf eine evtl. Überbeanspruchung schließen lassen. Kleine Reparaturen können nach Rücksprache mit einem Prüfer für Luftfahrtgerät (mit entsprechender Berechtigung) durchgeführt werden. Dabei ist ausschließlich nach Zeichnungen oder anderen Unterlagen und Angaben des Herstellers zu arbeiten. Gängige Ersatzteile (Verbrauchsteile) und Materialien werden beim Hersteller bevorratet und sind liefeöar. Besondere Ersatzteile (2.B. bei Reparaturen) werden nach Anforderung beim Hersteller schnellstmöglich angefertigt und geliefert. Bei Beschädigung des propellers (Bodenberührung, Transportschäden usw.) ist dieser an die Herstellerfirma einzusenden. Bei Bodenberührung der Luftschraube ist in jedem Fall das Getriebe zu tauschen. Es ist entspr. den Vorgaben des Motorenherstellers zu verfahren. Die Schlagmessung der Propellenrvelle oder des Propellerflansches im eingebauten Zustand ist nicht zulässig. Werden bei großen Reparaturen Arbeiten an der Struktur des Motorseglers (Fahrwerk, tragende Teile des Rumpfgerüstes, Flügelverbindung, Flügelholme) notwendig, so sind diese Arbeiten beim Hersteller durchzuführen. Ausrüstung Die erforderliche Mindestausrüstung ist im Flughandbuch Seite 28 aufgeführt. Die vollständige Ausrüstung aus dem Ausrüstungsverzeichnis ersichtlich, welches bei jedem SF 25 C in der Lebenslaufakte mitgeliefert wird. Bei nachträglicher Anderung der Ausrüstung ist nach Zeichnungen und sonstigen Angaben des Herstellers zu arbeiten. Gegebenenfalls ist eine Schwerpunktsermittlung durchzuführen. Die gesetzlichen Bestimmungen sind zu beachten. ffir: l AH 16 l @] rHiG: -E_J I t- Ausgabe Mäz 1997 And 6 vom 13.10 2OO5 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C --: 18 5. Schaltplan WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C 19 Schaltplanei nzeltei le 1) Batterie: Varta (oder anderer Hersteller) 51814 2) Hauptschalter: Bosch 0 341 00'l 001 oder Merit 29 00 00 oder Ferntrennschalter Cessna S1579 42 mit Kippschalter ApR Schalttronic6-631 N oder 2 Ferntrennschalter Cessna S '1579A2 mit Split- Master- Switch Cessna S 1994- 1- 1 3) Sicherungsautomat(Batterie): ETA2-5700-K122SA 4l Startertaste: Bosch 0 343 004 003 4a) Druckschalter: Bosch 0 343 101 003 (nur bei einteiliger Haube) 5) Starterrelais: Denso 182800- 1950'l2V 6) Amperemeter: Motometer 615.052.101 1 oder wahlweise Voltmeter: Motometer 685.002.1 002 S ich eru n gsa utomat (Gene rato r) : ETA 2-57 OO-K1 2 20 A oder2- 5700- lG 2K10- DD-20A Regler/Gleichrichter: Ducati E3432 92 (12VCC 2BA) Zündschalter: APR Schaltronic 6631N oder Bendix P/N'l 0-357290-1 oder ACS-Prod. A-S10-5 Zündan lage: Rotar/Ducati M H 1(Z kontaktlos (Doppelzünd u ng) Starter: Nippondenso 820 - 12Vl0,6 l( / Generator: Rota/Ducati 1 0P/250W (Permanentmagnet- Einphasengenerator) Zündkezen: ROTAX912A: EYQUEMADS00LodeTDCPRTE ROTAX 912 S DCPRSE 14) Sicherungskasten: Hella 8JD 002 290-051 oder Merit 145370 mit SicherungenSA und größer: Bosch DIN 72581...A, Sicherungen kleiner als 5A: 6 x 25 mm Stand.l (G144.300) ...A, oder Einzelsicherungen: Sicherungshalter: Wickmann 19595/583 (G 146.600) mit Sicherung: 5 x 20 mm IEC 127 ...A (2.8. Wickmann 19193 (c143.980) oder Sicherungsautomaten: ETA 2-5700-lG2-K10; 1A bis 10 A oder2- 5700- lG2-K10- DD 15) Benzinstandsanzeige: Motometer609.003.'1012 16) Benzinstandgeber: Motometer 608.001.105S 17)Öltemperaturanzeige: VDO31O.274.O82.OO1 18) Öltemperaturgeber: VDO 323.801 .O1O.OOI 19) Öldruckanzeige: VDO 350.27't.031.007 20) Öldruckgeber: VDO 360.081.029.012 21) Zylindenemperaturanzeige: VDO 310.274.101 .OO1 t912 A ( » Zylindertemperaturanzeige: VDO 310.274.082.001 t912 S ( )I 22) Zylindenemperaturgeber: VDO 323.801.003.001 t912 A ( » Zylindertemperaturgeber: VDO 323.801.010.001 tgi2 S ( » 23) Unterspannungsanzeige HELLA 2AA 003257 -041 Kabel nach LN 9251 (entsprechend MIL - W - 5086/2): FYGP AN 6 14 mm' FYGP AN 10 5 mm2 FYGP AN 16 1,2mm2 24) Trimmservo RAY ALLEN T3 - 12 A (wahlweise) . Wippschalter RAY ALLEN RS 2 , Trimmklappenstellungsanzeige RP 2 7) .8) e) 10) 11) 12) 13) Ausgabe Mäz 1 997 And.6, 13.10.2005 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C 20 6. Einsteltdaten, Ruderausschläge, Seilspannungen Flügel-Rumpf-Höhenleitwerks-Einstellung: ,t'- 1- Flügelschnitt 2,2 m neben Symmetrie-Ebene (Rippe 6) Höhenflosse in Leitwerksmitte V-Form: Ruderausschläge: ') gilt für abgeschrägtes Seitenruder für Motorseglerschlepp Trimmruder Ausgabe März 1997 And. 1,22.01 '1998 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -: Die Anschläge für die Höhen- und Quersteuerung sind unter den beiden Pilotensitzen angebracht. Sie sind mittels Schraube mit Kontermutter einstellbar ausgeführt. Zum Einstellen der Trimmruderausschläge wird der Lötnippel ganz am hinteren Ende des Trimmruderseiles versetzt. Die Ausschläge der Trimmung bei elektrischem Antrieb werden durch die Gewindestangenverbindung zwischen Servomotor und Antriebshebel am Trimmruder eingestellt (verkürzen oder verlängern) Danach sind die Clevis- Fork- Gabelköpfe wieder zu kontern. 6.2 Die Seitensteueranschläge befinden sich am Rumpfheck in der Nähe des Seitenruderantriebshebels. Sie sind, da sie sich erfahrungsgemäß nur unwesentlich ändern, nicht einstellbar ausgeführt. ie Gleichmäßigkeit der Störklappen kann mittels zweier Spannschlösser (unter dem linken Pilotensitz) an den Störklappenbetätigungsseilen eingestellt werden (sichern mit Bindedraht nicht vergessen). Seilspannungen: Bei durchgeführter Anderung 158 (Bugradsteuerung mit Verstellpedalen) wurde die Bugradsteuerung mit Seilzügen im geschlossenen Kreislauf verlegt. Dieser geschlossene Seilkreislauf erfordert eine vorgegebene Seilspannung: 25 lbst5lbs Bei Bugradsteuerung mit Verstellpedalen wird das Seitenruder und die Bugradsteuerung über einen Mischhebel bedient, auf den die vier Pedale einzeln hingefüh rt werden (offene Seilkreise). Zwischen Mischhebel und Seitenruder entsteht deshalb wieder ein geschlossener Seilkreis. Dieser geschlossene Seilkreislauf erfordert eine vorgegebene Seilspannung von: 20 lbs 15 Ibs Dieser Wert gilt auch für Bugradsteuerung in Veöindung mit Festpedalen (ebenfalls geschlossener Seilkreislauf) Betriebshandbücher 1. Betriebs- und Einbauanweisung Nr. E- 124 für hydraulischen Verstellpropeller MTV21A-C-F in der gültigen Ausgabe. 2. Betriebs- und Einbauanweisung Nr. E-'l 18 für elektr. Verstellpropeller . MTV1A in der gültigen Ausgabe. 3. Betriebs- und Einbauanweisung Nr. E- 112 für MT- Holz- Composite Festpropeller, letztgültige Ausgabe. 4. Betriebs- und Wartungshandbuch Nr. 0207.71 fürfeste Hoffmann- Holz- Composite- Propeller, letägültige Ausgabe. 5. Betriebshandbuch für Motor ROTAX 912 Serie, letägültige Ausgabe in Veöindung mit Wartungshandbuch ROTAX 912 Serie. Ätrsgabe März 1997 21 1- 6.1 And. 5, 20.05.2004 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -: 22 t- 1.- 7. Angaben zur Schwerpunktsbestimmung für Zentralrad- und Zweibeinfahrwerk gemessen. Die Räder stehen auf Waagen, mit denen die Massen Gr und Gz ermittelt werden. Aus der Formet: ,, = U#ffita:t ergibt sich die Lage des Leermassen- SP hinter der BE. Massen in kg, Abstände in cm einsetzen! xp = Hebelarm des Piloten = 188 cm )Gep = Hebelarm Gepäck = 245 cm xrr = Hebelarm Kraftstoff= 291 cm (bei 80 l-Tank) = 28S cm (bei 55 l- und 44 I Tank) . Gxr = Masse des Kraftstoffes = Kraftstoffinhalt in Ltr. mal 0,73 kg/Ltr Die in den Tabellen angegebenen werte für X1 gelten für den Motorsegler'mit leerem Tank (801 oder 551 oder 441 Fassungs-vermögen), wie sie sich aus obiger Formel für X1 enechnen. Leermasse und SP.-Lage sind ohne Stützräder (falls vorhanden) zu ermitteln. Ausgabe Mäz 1997 Änd.7,20.01.2009 Waage 1 x1 WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C 7. Angaben zur Schwerpunktsbestimmung für Zentratrad- und Zweibeinfahrwerk gemessen. Die Räder stehen auf Waagen, mit denen die Massen G1 und Gz ermittelt werden. Aus der Formet: \ = qtft,:*,i& ersibt sich die Lase des Leermassen- SP hinter der BE, Massen in kg, Abstände in cm einsetzen! xp = Hebelarm des Piloten = 188 cm xcep = Hebelarm Gepäck = 245 cm xrr = Hebelarm Kraftstoff= 291 cm (bei E0 l-Tank) + 28S cm (bei 55 l- und 44 I Tank) G6, = Masse des Kraftstoffes = Kraftstoffinhalt in Ltr. mal 0,73 kg/Ltr Die in den Tabellen angegebenen werte für Xr- gelten für den Motorsegler mit leerem Tank (801 oder 551 Fassungs-vermögen), wie sie sich aus obiger Formel für xL errechnen. Leermasse und sP.-Lage sind ohne stützräder (falls vorhanden) zu drmitteln. Ausgabe Mäz 1997 .And. 7, 20.01 .2009 \_ 8. Angaben zur Schwerpunktsbestimmung für Bugradfahrwerk x. = G''X'jGLx' -G*''x*' ergibt sich die Lage des Leermassen- sp hinter der BE. ' G.,+Gr-G*, Massen in (kg), Abstände in (cm) einsetzen! xo = Hebelarm des Piloten xK. = Hebelarm des Kraftstoffes Gkr = Masse des Kraftstoffes Gn* = Hebelarm des Gepäcks = 188 crn = 285 crn (bei 55 l-Tank) = 29'1 crn (bei 80 l-Tank) = Kraftstoffinhalt in Ltr. mal 0,73 kg/Ltr. = 245cm Die in der Tabelle angegebenen werte für xL gelten für den Motorsegler mit leerem Tank (801 oder 551 Fassungsvermögen), wie sie sich aus obiger Formel für Xg errechnen. lst der Tank leer, so entfallen die Glieder Grr und Gx. . Xx. Ausgabe März 1997 And" 7, 20 Ol 2oog WARTUNGSHANDBUCH SF 25 C -.: 25 9. Übersicht der erfolgten Wägungen Datum Leermasse max. Zuladung Leermassen- Schwerpunkt Prüfer 4t"44. 2oo6 l+e f Ut a8r ks 21\,J., Ausiabe März 1997 10. Übersicht der erfoigten Wägungen (v (.- Datum Leermasse max. Zuladung Leermassen- Schwerounkt Prüfer Ohne Schleppgestell, mit kg Trimmgewicht im Rumpfheck Mit Schleppgestell, ohne TrimmqewichI Ausgabe Mäz 1997 (- WARTUNGSHANDBUCHSF2sC _: 27 X Hinweise für das Herstellen bzw. Lösen der Flügelhauptverbindung X Beim Zusammenführen und besonders auch beim Abmontieren der Flügelanschlüsse ist besondere sorgfalt walten zu lassen, damit die Hauptbeschlagslaschen des linken Tragflügels (Gabellaschen) nicht nach unten oder oben aufgebogen werden. Den Hauptbolzen nicht mit Gewalt einführen (2,8. Eintreiben mittels Hammer o.ä.), sondern gefühlvoll von Hand bei enflasteten Tragflügeln! Nach dem Herstellen der Flügelhauptverbindung ist der richtige sitz des Hauptbolzens zu kontrollieren: Es ist zu prüfen (notfalls unter Zuhilfenahme von spiegel und raschenlampe) ob der Hauptbolzen auch in der untersten Lasche des Sicherungsnadel (Drahtdurchmesser 2,5 mm ) am Anschlag am -Anscnlat Der Zylindrische Teil des Hauptbolzens muß mindestens mit dem unteren Rand bündig sein oder herausragen. AiJsgabe März 1 997 And. 2, 31.01 .1 999 ) L ) LTB SAMMET GmbH Luftfahrtbedarf Flugplatz Heubach lnstandhaltungsbetrieb DE.1 45.0370 Muster: SF 25 C "Falke" Bezugspunkt Bezugsebene 73540 Heubach Te|.07173 112077 Fax07173 I 1 2659 Werknummer: 44411 BP Flüqelvorderkante Rippe 0 v Gewichtsübersicht D- KASH Daten nach Kennblatt bzw. Flughandbuch Grund der Wägung: große Reparatur BE 2000 mm vor BP Bezugslinie horizontal BL Flügelsehne Rippe 6 Leergewicht G.N.T. kg kg kg WAGUNG Tragwerk rechts Tragwerk links Rumpf mit Seitenruder und Hauben Trimmgewicht Höhenleitwerk Zuladung Ergebnis GEWICHTSGRENZEN Leergewicht Zuladung Höchstgewicht ohne Wasserballast Höchstgewich mit Wasserballast Höchstgewicht der N.T.einschließ- lich Zuladung laut Kennblatt Aufteilung der Zuladung siehe Anweisung im Flughandbuch! 466 184 490 G=Gr+Gz Gr"xr+Gz*Xe XG= Ztq / G Wägung Auflage Dim. links Gfl rechts G,, vom/hinten Gz Brutto-Gewicht Tara-Gewicht Netto-Gewicht Abzüge Ausfl iegbarer Krafl stotf Spezitisches Gewicht Rumpfbehälter 1 Heubach, den 02.11,06 Leergewichts-Moment 104717,138 Summe Dim Wägung (Summe A) Wägung (Summe B) 466,34 1047 17 ,136 I Sunrrne g Leergewichl 466,34 Schwerpunktber. lt. Flughandbuch von 224,5 mm bis 234,5 mm bei Leergewicht Ort und Daturr, Prüfer 465 kg tnnen außen tnnen außen